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International MEP Tallinn 2011

Nach langer Vorbereitung auf MEP-die Woche und vielen E-mails zu organisatorischen Details war es dann endlich soweit. Am 3.April morgens um 8:00 Uhr ging es los nach Tallinn.
Die deutsche Delegation bestand aus einer Bremerin, einem Potsdamer, einem Saarländer und mit Gabriel von Graefe, Paul Voges, dem Lehrer Bernd Evers und mir aus vier Christianeern.
Nachdem wir nach einer langen Reise angekommen waren und unsere Quartiere in der Jugendherberge bezogen hatten, begannen wir die Stadt zu erkunden. Tallinn ist die Hauptstadt von Estland und hat ca.400.000 Einwohner. Tallinns Herzstück ist die schöne Altstadt mit sehr vielen traditionellen Häusern aus der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg.
Die Stadt um den Altstadtkern herum ist zu einem großen Teil durch die Plattenbausiedlungen aus der Sowjetzeit verschandelt worden und daher nicht sehr sehenswert. Da wir sehr nahe an der Altstadt gelegen wohnten, konnten wir alles zu Fuß in kurzer Zeit erreichen.
So verstrich der Sonntagnachmittag im erkunden der Stadt und Bekanntschaften schließen mit den Mitstreitern aus anderen Ländern Europas. Dies ist, um den Reiseablauf kurz zu unterbrechen, eine der bemerkenswertesten Eigenschaft, die ein internationales MEP mit sich bringt: Die Völkerverständigung. Ob in den Ausschussitzungen, oder während der Freizeit, jeder geht auf den anderen zu und man ist überall freundlich zueinander, sodass man nicht mehr zu einem einzelnen Land oder einer Kultur zählt,sondern in dieser Woche ist man einfach nur Europäer. Es ist als ob sich alle schon seit Jahren kennen. Dies ist etwas, was das Modell Europa Parlament zu einem solch einzigartigen Ereignis macht.
Am Montag wurden wir in unsere einzelnen Ausschüsse eingeteilt und wir verbrachten den Vormittag mit gegenseitigem kennenlernen und beim Erkunden der Stadt. Am Nachmittag folgte dann die mit Spannung erwartete erste Ausschussitzung. Mein Thema war, wie die EU Alkohol- und Drogenmissbrauch, sowie Jugendübergewicht eindämmen könnte. Aus einem scheinbar langweiligen Thema wurde, je mehr ich mich im Vorfeld des MEPs damit beschäftigte ein Thema mit sehr vielen interessanten Facetten, wie z.B. der Eindämmung von Alkohol- und Zigarettenwerbung oder wie die Wirtschaft mit der Politik am besten zusammenarbeiten könnte.
Das spannende und bemerkenswerte an diesen Ausschussitzungen ist, dass dort das Grundprinzip der Demokratie immer wieder zum tragen kommt: Die Kompromissfindung.
In den Sitzungen treffen den gesamten Tag unterschiedliche Meinungen aufeinander. Aus diesen Meinungen müssen Lösungen für die Probleme des Themas gefunden werden, die Kompromisse erfordern. Somit wird das Grundprinzip der Demokratie den Delegierten aktiv vermittelt.
Nach einem langen Tag der Ausschussitzungen, ging es los die Altstadt Tallinns zu erkunden. In den vielen Bars der Altstadt konnte man mit den neuen Freunden aus anderen Ländern sehr viel Spaß haben, was neben der intensiven Arbeit tagsüber den nötigen Spaßfaktor brachte.
Am Dienstagvormittag wurde in einem historischen Haus der Altstadt Tallinns die Länder der einzelnen Delegationen in Form von launischen Vorträgen vorgestellt. Besonders die Iren brillierten mit der Vorstellung eines klassischen Volkstanzes.
Wie bereits am Montag wurde der Nachmittag dann mit Ausschussitzungen verbracht. Wir als Committee on Education hatten unseren Sitzungsraum im Ministerium für Agrarpolitik, welches uns hervorragend betreute.
Im Anschluss daran hatten wir dann wieder einen freien Abend, den wir als deutsche Delegation gemeinsam verbrachten.
Am Mittwoch war unser letzter Tag der Ausschussitzungen, sodass wir am Mittag unsere Arbeit an der Resolution beendet hatten. Am Ende standen Klauseln, wie z.B. das Verbot für Lehrer in den Schulgebäuden zu rauchen, oder etwa eine Begrenzung der Werbung für Alkohol- und Tabakunternehmen.
Darüberhinaus besprachen wir den Ablauf der General Assembley (GA) bei der die einzelnen Resolutionen im Plenum besprochen werden:
Zunächst wird die Resolution vorgelesen, danach folgt eine Eröffnungsrede eines Delegierten aus dem Ausschuss. Darauf folgt eine Fragenrunde aus dem Plenum, die sich ausschließlich auf Definitionen von Wörtern oder Unklarheiten der Resolution beziehen, gefolgt von einer offenen Debatte, bei der Delegierte die Resolution hinterfragen. Stets haben die Delegierten auf diese Fragen direkt zu antworten. Nachdem die offene Debatte vom Präsidenten beendet worden ist folgt eine Rede gegen die Resolution. Auf die reagiert ein Vertreter des Ausschusses mit der finalen Rede. Dann gibt es die Abstimmung über die Resolution.
Am Mittwochnachmittag wurde dann in dem Ausschuss entschieden, wer die Reden halten sollte. Ich wurde mit der finalen Rede betraut, was mich sehr freute.
Nachdem wir Donnerstag einen weitestgehend freien Tag hatten, bei dem wir in der Delegation die Resolutionen gelesen hatten, trafen wir einen Münchner mit dem wir den Abend sehr nett verbrachten.
Am Freitag folgte dann ein ganzer Tag GA, bei dem eine ganze Reihe von Resolutionen nach immer wieder dem selben obenbeschriebenen Schema besprochen wurde, was zwar sehr interessant war, aber auf die Dauer sehr anstregend ist.
Den Abend verbrachte ich dann in der Jugendherberge, um meine Rede vorzubereiteten.
Besprechung der Resolution im Estnischen Parlament
Glücklicherweise konnte ich dies mit einigen anderen aus unserer Delegation machen, da diese auch für eine Rede nominiert worden waren.
Nach langem warten am Samstag war es dann endlich soweit und ich hielt meine Rede.
Die Resolution wurde mit knappem Ergebnis von sieben Stimmen Vorsprung angenommen, was unseren gesamten Ausschuss überglücklich machte.
Am Ende das Tages waren alle froh und freuten sich auf den letzten Abend des Modell Europa Parlamentes in Tallinn.
Dieser wurde die ganze Nacht in der Altstadt verbracht und alle hatten sehr viel Spaß.
Am Sonntag musste dann, zum Leidwesen aller, die Heimreise angetreten werden und Tallinn hinter sich gelassen werden.
Am Ende dieser Woche steht eine Reise mit vielen Erfahrungen, neuen Bekanntschaften, tollen Erinnerungen und besonders viel Spaß. Ich bin mir sicher, niemand wird diese Woche so schnell wieder vergessen. Es ist etwas tolles zu wissen, das man Bekannte überall in Europa hat, die man jederzeit besuchen könnte.
Das Modell Europa Parlament ist eine Erfahrung die für jeden Jugendlichen gut ist, egal ob er an Politik interessiert ist oder nicht. Also wenn Ihr die Möglichkeit habt zu einem Modell Europa Parlament zu fahren, macht es. Ihr werdet es nicht bereuen.
Einen herzlichen Dank nochmal an Herrn Evers, der uns hervorragend in Tallinn betreut hat und mit dem wir sehr viel Spaß hatten.

Social Media Strategien für die soziale Introvertiertheit

Outwardly, social advertising appears to be the most unlikely progress of the past two decades. In fact, this is a marketing phenomenon that I could foresee in any time. The concept of bringing together great offers from computer geeks to hang out in a hurry does not make you feel at first sight. However, today the term „geek“ is downright socially reasonable. Geeks are generally considered to be the non-rare species of highly-built service technicians who by nature tend to burst randomly, grunt when laughing, deal with occasional wind, and wax imaginatively regarding their pez -Kompilationen. How do I understand that? Really … I married one.

I also have a little bit of this recessive nerd gene. (Do not worry: I’ve referred back the Pez assortment in the split, and I also take Beano as a matter of intelligent self-interest.) If you have not found social results online, you still expect, but. Here’s just how you can use Social Marketing Media effectively, even if you’re a little Aasocialautist.

The Web alone was based on such a reason: the proposal to unite brilliant, crazy, usually introverted individuals with electronic means. The Web has changed since the mid-1960s, when an ARPANET, a digital stamping room, where some of the funniest members of culture, such as US officials and university professors, discuss the analysis, review current update attributes, and (yes!) Interact socially. Fast-forwarding to the present day, as well as sodas suppliers and pizza suppliers are actually avoiding super-dish advertising for the issue of huge dollars on Facebook.

Madison method is now actually a lot of money directly in social marketing. Which recognized? The advent of social media sites is putting pressure on nonconformity to take the social line and be counted on networks like Facebook, Twitter, YouTube and LinkedIn. This is not really a quick and easy place to be for those people who really do not go to prom or even discover that they were actually homecoming kings and also rulers.