Marketingmedien

Suchmaschinenoptimierung

Wir bieten maßgeschneiderte Services, die Suchmaschinen nutzen, um den Umsatz zu steigern, neue Kunden zu gewinnen und Ihr Werbebudget zu optimieren.


Startseite      |      Über uns           Kontaktiere uns

Was wir tun

SEO Services, die Unternehmen verändern

Sind Sie auf der Suche nach Möglichkeiten, den Website-Traffic zu steigern, aber es schwierig zu machen, Besuche in Verkäufe umzuwandeln?

Unsere SEO Services wurden mit DIR entwickelt. Eigentlich wurden sie mit Ihren Kunden entwickelt! Durch die Zusammenarbeit mit uns können sich unsere Kunden darauf konzentrieren, ihre Geschäfte statt mit SEO zu führen.

On-Page-SEO

Unser Expertenteam führt SEO-Audits durch, die technische Probleme der Website eines Kunden identifizieren.

Google-Ranking

Mit unserer Expertise konnten 70% aller zielgerichteten Keywords unserer Kunden innerhalb von nur 6 Monaten unter die besten 10 gebracht werden.

Verkehr und Analysen

Unser Hauptaugenmerk liegt nicht nur auf Rankings, sondern auch auf dem gesamten Suchverkehr über eine breite Palette von Keywords.

Wie sollten Schulen mit dem Fluchen im Klassenzimmer umgehen?

Fluchen Heutzutage ist es normal, auch sehr kleine Kinder fluchen zu hören. Und nicht nur auf der Straße und zu Hause, sondern auch im Klassenzimmer ist es üblich, es zu hören. Dieser Anstieg der Kinder mit profaner Sprache ist auf eine Vielzahl von Faktoren zurückzuführen, wie z.B. Fernsehsendungen, ältere Geschwister, die fluchen, aber auch, weil es für viele Menschen einfach immer normaler und weniger tabu wird. Fluchen wird jedoch in beruflichen Situationen und auch im Klassenzimmer immer noch als unangemessen angesehen. Im Wesentlichen geht es darum, den Kindern beizubringen, wie man ein funktionsfähiger Mensch ist, sowohl am Arbeitsplatz als auch in ihrem persönlichen Leben. Daher ist es für das spätere Leben unerlässlich, dass Kinder im Unterricht keine Schimpfwörter verwenden, da viele Unternehmen den Gebrauch von Profanität am Arbeitsplatz verbieten.

Wie können wir also mit der schlechten Sprache im Klassenzimmer umgehen? Dies ist ein Thema, das zu einer Vielzahl von Antworten geführt hat. Während einige Schulen eine strenge Null-Toleranz-Politik beim Fluchen durchsetzen, sind andere toleranter gegenüber dem Fluchen, betrachten es vielleicht als verlorene Sache oder entscheiden sich einfach, andere Themen zu priorisieren.

Fluchen im Unterricht

Während einige Kinder im Unterricht auf Aufmerksamkeit oder Rebellion schwören, schwören andere, nur weil sie noch lernen, ihre Sprache zu moderieren, und nicht gewohnt sind, ihre Sprache an verschiedene Situationen anzupassen. Im letzteren Fall ist die beste Antwort, sie ruhig daran zu erinnern, dass Fluchen im Unterricht nicht angemessen ist, und den Schüler vielleicht zu bitten, seinen Satz in einer angemesseneren Weise umzuformulieren. Auf wütende Weise zu reagieren ist selten eine gute Idee und die Konfrontation mit einem schwörenden Kind kann tatsächlich zu mehr Fluchen führen.

Fluchen in der Pausenzeit

Ich schlage einen gewissen Spielraum vor, wenn es um geringfügiges Fluchen in den Pausenzeiten geht, sonst würden die Lehrer die Kinder ständig zurechtweisen. Und ein Lehrer, der versucht, eine Nulltoleranz des Fluchens durchzusetzen, wird von den Kindern vielleicht als überkritisch angesehen. Dies könnte die Gefahr bergen, den Lehrer von seinen Schülern zu entfremden. Außerdem sind Pausen eine Zeit, in der sich die Kinder austoben können und einfach frei spielen und sich ausdrücken können, wie sie wollen. Solange sie sich also nicht gegenseitig mit profaner Sprache missbrauchen, ist es nicht das Ende der Welt, wenn sie in der Pause gelegentlich fluchen. Schließlich ist es besser, dass Kinder in den Pausen fluchen als im Unterricht.

Natürlich muss eine Grenze gezogen werden, wenn Kinder sich gegenseitig oder sogar einen Mitarbeiter mit Schimpfwörtern beleidigen. Tatsächlich ist der Kontext des Fluchens wichtig, da die Verwendung von Schimpfwörtern als Füllmaterial deutlich weniger beleidigend ist als das Benennen von vulgären Namen. Ebenso kann ein Kind unhöflich zu einem Lehrer oder gemein zu einem Klassenkameraden sein, ohne ein einziges Schimpfwort auszusprechen, also sollte dies auch berücksichtigt werden.

Wie man auf schwere Fälle reagiert

Ein häufiger Grund, warum Kinder fluchen, ist, dass es als „cool“ gilt. Dies ist ein Teil des Grundes, warum sich Fluchen in Schulen ausbreitet. Wenn Sie also ein Kind für hartnäckiges Fluchen ernsthaft zurechtweisen müssen, ist es am besten, es privat zu tun, damit das Kind kein Publikum hat, dem es sich stellen kann. Und wenn Sie ein Elternteil sind und sich Sorgen um die Höhe des Fluchens machen, das in der Schule stattfindet, dann führen Sie ein offenes Gespräch mit Ihrem Kind über seine Erfahrungen mit dem Fluchen in der Schule, um festzustellen, was die Schulpolitik ist und wie die Schüler darüber denken. Zögern Sie nicht, sich an den Tutor Ihres Kindes zu wenden, um Informationen über die offizielle Richtlinie der Schule zum Fluchen zu erhalten.

Kann Fluchen als Lernressource genutzt werden?

Vielseitig, während das Fluchen in der Schule eindeutig ein Thema ist, kann die Liebe junger Menschen zu Schimpfwörtern tatsächlich dazu genutzt werden, den Unterricht zu verbessern. So ist es beispielsweise gelungen, die Schüler durch das Unterrichten von Shakespeare-Beleidigungen für Kinder für Shakespeare zu begeistern und es ihnen leichter zugänglich zu machen. Tatsächlich befürwortet Sarah Swann, Kinder dazu zu bringen, Shakespeare-Beleidigungen gegeneinander als Klassenaktivität zu werfen. Sie weist darauf hin, dass dies als Gelegenheit genutzt werden kann, um die Schüler zum Nachdenken über Inszenierung und Performance zu bringen. Dieselbe Taktik kann auch auf das Erlernen moderner Sprachen angewendet werden, um die Schüler in den Unterricht einzubinden, aber mit komischen und harmloseren „unhöflichen Worten“ statt mit vulgären Flüchen. In dieser Frage des Fluchens im Unterricht gibt es also ein Positives zu finden.

Das MEP 2011: Mitwirkung mit Wirkung

Europa auf Probe?
„Wir brauchen eine Harmonisierung der Steuerpolitik in der EU“, darin sind sich die achtzehn Mitglieder des Ausschusses für Wirtschaft und Finanzen sicher. Nur so könne der Euro langfristig gesichert und regionale Verwerfungen vermieden werden. Und auch viele der übrigen 140 Abgeordneten im Plenum schließen sich dieser Meinung an, denn die Resolution erhält eine knappe Mehrheit, die Rettung des Euro liegt den Jungparlamentariern offenbar am Herzen.

In der vorangegangenen Debatte schenken sich die Abgeordneten aus fast allen EU-Ländern nichts. Der Abstimmungserfolg ist hart umkämpft, so wie bei allen acht Resolutionen, die in den zwei Tagen Plenardebatte im Bundesrat zur Abstimmung stehen. Dabei geht es um wichtige Forderungen: Wollen wir eine fünfjährige Probezeit bei der EU Mitgliedschaft von neu beigetretenen Ländern einführen? Brauchen wir eine verstärkte Abgabe von nationaler Souveränität an die EU, um den Euro zu stabilisieren? Soll es eine EU-weite Kindergartenpflicht geben, um die Bildungschancen für alle zu erhöhen?

4:4
„Ein Nein ist leichter als ein Ja! Denn um ein Ja muss man in der Politik wirklich hart kämpfen.“ Mit diesen Worten hatte der stellvertretende Regierungssprecher Steegmans die Sitzungswoche im Bundespresseamt eröffnet, wohlwissend, dass es für alle Schülerinnen und Schüler trotz Kreativität, Ehrgeiz und Elan schwierig werden wird, Mehrheiten für die Lösungsvorschläge zu gewinnen. Und er hatte Recht behalten. Denn am Ende heißt es unentschieden: vier Resolutionen werden angenommen und vier abgelehnt.

Mehr als eine Simulation
Aber darauf kommt es am Ende gar nicht so sehr an. Denn das MEP bietet Jugendlichen die einzigartige Gelegenheit, sich mit den Entscheidungswegen in der EU vertraut zu machen. Bei der realitätsgetreuen Simulation sind die Teilnehmer gefordert, Durchsetzungsvermögen, Überzeugungskraft und besonders Kompromissbereitschaft zu erlernen und anzuwenden. Auch die üblichen Formalien müssen beachtet werden; sei es die korrekte Kleidung oder das Siezen in offiziellen Diskussionen. Auch hat jede Rede vor dem Plenum mit dem Dank zur Worterteilung an den Präsidenten zu beginnen.

Im Fischglas mit einer Europäerin
Die zweitägige Plenarsitzung der jungen „EU-Parlamentarier“ ist der Höhepunkt des MEP. Aber die Woche ist voll von Höhepunkten; Die Arbeit in den Ausschüssen, der Besuch des Reichstagsgebäudes, die Präsentationen im Bundespresseamt sowie die Fishbowldiskussion mit der grünen Europaabgeordneten Franziska Keller. Sie stellte sich am Ende der Woche den Fragen der Jugendlichen, wobei sie aber auch nicht für alle Herausforderungen eine optimale Lösung anbieten konnte. Aber gerade das machte sie in den Augen der Jugendlichen sympathisch und ehrlich.

Von Schülern für Schüler
Schülerinnen und Schüler lernen von bereits erfahrenen „MEPlern“. Die Vorbereitung in den Schulen, die Leitung der Ausschüsse während der Simulation und die Präsidiumsarbeit werden von Schülern für Schüler gemacht. Lehrkräfte betreuen das Programm und helfen bei schwierigen Fragen.

„Ich glaube, dass man so viel mehr lernt als in der Schule“, sagte Peter Hütte vom Helmholtz-Gymnasium Potsdam, der schon zum dritten Mal an einem MEP teilnimmt, diesmal in der Rolle eines Ausschussvorsitzenden. Er gibt dabei sein Wissen an die jüngeren Teilnehmer weiter.

„Das MEP ist eine tolle Möglichkeit einmal hinter die Kulissen zu schauen und zu sehen, was man nicht täglich in der Tagesschau sieht“, erklärte Carla Steinbrecher, Schülerin von der Edith Stein Schule Erfurt, ihre Motivation, zum ersten Mal am MEP teilzunehmen.

Spaß an der Politik
Für die Schülerinnen und Schüler bedeutet die Parlamentssimulation weitaus mehr als eine Woche schulfrei und ein Ausflug nach Berlin. „Das MEP ist harte Arbeit, da werden oft nicht vor drei Uhr nachts die Rechner ausgeschaltet, bis die letzten Resolutionen in den Ausschüssen geschrieben sind“, so Heike Lemke-Wegener, betreuende Lehrerin aus Berlin und verantwortlich für die Vorbereitung des zwölften MEP.

„Ich möchte einen Einblick in politische Abläufe bekommen, weil ich mir vorstellen kann, selbst einmal in die Politik zu gehen“, erklärte Laura Skende, Schülerin aus Ungarn, was sie aus dem MEP mitnehmen möchte. „Und außerdem ist es natürlich toll, andere Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland kennen zu lernen“, fügte sie lächelnd hinzu.

Der MEP ist nur der Anfang
In der Abschlussrede machte der Präsident des MEP, Luca Miehe aus Bremen, klar, dass diese Woche bei den Schülerinnen und Schülern eine wichtige Basis für die Herausbildung eines politischen Bewusstseins gelegt habe. Wenn man aber wirklich etwas verändern wolle, dann führe an politischem oder gesellschaftlichem Engagement kein Weg vorbei.

Warum es für die Schüler so wichtig ist, gerade Europapolitik besser kennen zu lernen, kann Änne von Bülow anschaulich machen. „Europa wird oft als Raumschiff wahrgenommen, ohne Verbindung zur realen Welt. Aber Europa ist unsere Realität. Ohne Bindung zwischen Brüssel und den Europäern kann es auch keine echte Demokratie in der EU geben. Daher brauchen wir die direkte Verbindung zwischen Europapolitik und den Bürgern“.

Mitwirkung mit Wirkung
„Die gefassten Resolutionen fließen in diesem Jahr erstmals auch tatsächlich in den europäischen Politikprozess ein“, erläutert Christopher Lucht von der Agentur „Perspektive Europa“, der den Projektantrag bei der EU gestellt hat.“ Wir werden die Ergebnisse dem EU-Programm „Jugend für Europa“ übergeben, dort werden sie ausgewertet und an Entscheidungsträger in der EU-Kommission weitergeleitet“. Damit geht das MEP über eine reine Simulation hinaus und wird zum Instrument im Dialog zwischen jungen Menschen und der Kommission bei der Gestaltung der europäischen (Jugend-)Politik.

Internationale Perspektive
Das Modell Europa Parlament ist nicht auf Deutschland beschränkt, sondern findet mit gleicher Struktur in vielen anderen EU-Ländern statt. Zweimal jährlich werden zudem internationale MEP-Tagungen durchgeführt. 20 Teilnehmer, die sich bei der Berliner Sitzung besonders verdient gemacht haben, werden in Kürze für die Teilnahme an der nächsten internationalen Frühjahrsitzung nominiert

International MEP Tallinn 2011

Nach langer Vorbereitung auf MEP-die Woche und vielen E-mails zu organisatorischen Details war es dann endlich soweit. Am 3.April morgens um 8:00 Uhr ging es los nach Tallinn.
Die deutsche Delegation bestand aus einer Bremerin, einem Potsdamer, einem Saarländer und mit Gabriel von Graefe, Paul Voges, dem Lehrer Bernd Evers und mir aus vier Christianeern.
Nachdem wir nach einer langen Reise angekommen waren und unsere Quartiere in der Jugendherberge bezogen hatten, begannen wir die Stadt zu erkunden. Tallinn ist die Hauptstadt von Estland und hat ca.400.000 Einwohner. Tallinns Herzstück ist die schöne Altstadt mit sehr vielen traditionellen Häusern aus der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg.
Die Stadt um den Altstadtkern herum ist zu einem großen Teil durch die Plattenbausiedlungen aus der Sowjetzeit verschandelt worden und daher nicht sehr sehenswert. Da wir sehr nahe an der Altstadt gelegen wohnten, konnten wir alles zu Fuß in kurzer Zeit erreichen.
So verstrich der Sonntagnachmittag im erkunden der Stadt und Bekanntschaften schließen mit den Mitstreitern aus anderen Ländern Europas. Dies ist, um den Reiseablauf kurz zu unterbrechen, eine der bemerkenswertesten Eigenschaft, die ein internationales MEP mit sich bringt: Die Völkerverständigung. Ob in den Ausschussitzungen, oder während der Freizeit, jeder geht auf den anderen zu und man ist überall freundlich zueinander, sodass man nicht mehr zu einem einzelnen Land oder einer Kultur zählt,sondern in dieser Woche ist man einfach nur Europäer. Es ist als ob sich alle schon seit Jahren kennen. Dies ist etwas, was das Modell Europa Parlament zu einem solch einzigartigen Ereignis macht.
Am Montag wurden wir in unsere einzelnen Ausschüsse eingeteilt und wir verbrachten den Vormittag mit gegenseitigem kennenlernen und beim Erkunden der Stadt. Am Nachmittag folgte dann die mit Spannung erwartete erste Ausschussitzung. Mein Thema war, wie die EU Alkohol- und Drogenmissbrauch, sowie Jugendübergewicht eindämmen könnte. Aus einem scheinbar langweiligen Thema wurde, je mehr ich mich im Vorfeld des MEPs damit beschäftigte ein Thema mit sehr vielen interessanten Facetten, wie z.B. der Eindämmung von Alkohol- und Zigarettenwerbung oder wie die Wirtschaft mit der Politik am besten zusammenarbeiten könnte.
Das spannende und bemerkenswerte an diesen Ausschussitzungen ist, dass dort das Grundprinzip der Demokratie immer wieder zum tragen kommt: Die Kompromissfindung.
In den Sitzungen treffen den gesamten Tag unterschiedliche Meinungen aufeinander. Aus diesen Meinungen müssen Lösungen für die Probleme des Themas gefunden werden, die Kompromisse erfordern. Somit wird das Grundprinzip der Demokratie den Delegierten aktiv vermittelt.
Nach einem langen Tag der Ausschussitzungen, ging es los die Altstadt Tallinns zu erkunden. In den vielen Bars der Altstadt konnte man mit den neuen Freunden aus anderen Ländern sehr viel Spaß haben, was neben der intensiven Arbeit tagsüber den nötigen Spaßfaktor brachte.
Am Dienstagvormittag wurde in einem historischen Haus der Altstadt Tallinns die Länder der einzelnen Delegationen in Form von launischen Vorträgen vorgestellt. Besonders die Iren brillierten mit der Vorstellung eines klassischen Volkstanzes.
Wie bereits am Montag wurde der Nachmittag dann mit Ausschussitzungen verbracht. Wir als Committee on Education hatten unseren Sitzungsraum im Ministerium für Agrarpolitik, welches uns hervorragend betreute.
Im Anschluss daran hatten wir dann wieder einen freien Abend, den wir als deutsche Delegation gemeinsam verbrachten.
Am Mittwoch war unser letzter Tag der Ausschussitzungen, sodass wir am Mittag unsere Arbeit an der Resolution beendet hatten. Am Ende standen Klauseln, wie z.B. das Verbot für Lehrer in den Schulgebäuden zu rauchen, oder etwa eine Begrenzung der Werbung für Alkohol- und Tabakunternehmen.
Darüberhinaus besprachen wir den Ablauf der General Assembley (GA) bei der die einzelnen Resolutionen im Plenum besprochen werden:
Zunächst wird die Resolution vorgelesen, danach folgt eine Eröffnungsrede eines Delegierten aus dem Ausschuss. Darauf folgt eine Fragenrunde aus dem Plenum, die sich ausschließlich auf Definitionen von Wörtern oder Unklarheiten der Resolution beziehen, gefolgt von einer offenen Debatte, bei der Delegierte die Resolution hinterfragen. Stets haben die Delegierten auf diese Fragen direkt zu antworten. Nachdem die offene Debatte vom Präsidenten beendet worden ist folgt eine Rede gegen die Resolution. Auf die reagiert ein Vertreter des Ausschusses mit der finalen Rede. Dann gibt es die Abstimmung über die Resolution.
Am Mittwochnachmittag wurde dann in dem Ausschuss entschieden, wer die Reden halten sollte. Ich wurde mit der finalen Rede betraut, was mich sehr freute.
Nachdem wir Donnerstag einen weitestgehend freien Tag hatten, bei dem wir in der Delegation die Resolutionen gelesen hatten, trafen wir einen Münchner mit dem wir den Abend sehr nett verbrachten.
Am Freitag folgte dann ein ganzer Tag GA, bei dem eine ganze Reihe von Resolutionen nach immer wieder dem selben obenbeschriebenen Schema besprochen wurde, was zwar sehr interessant war, aber auf die Dauer sehr anstregend ist.
Den Abend verbrachte ich dann in der Jugendherberge, um meine Rede vorzubereiteten.
Besprechung der Resolution im Estnischen Parlament
Glücklicherweise konnte ich dies mit einigen anderen aus unserer Delegation machen, da diese auch für eine Rede nominiert worden waren.
Nach langem warten am Samstag war es dann endlich soweit und ich hielt meine Rede.
Die Resolution wurde mit knappem Ergebnis von sieben Stimmen Vorsprung angenommen, was unseren gesamten Ausschuss überglücklich machte.
Am Ende das Tages waren alle froh und freuten sich auf den letzten Abend des Modell Europa Parlamentes in Tallinn.
Dieser wurde die ganze Nacht in der Altstadt verbracht und alle hatten sehr viel Spaß.
Am Sonntag musste dann, zum Leidwesen aller, die Heimreise angetreten werden und Tallinn hinter sich gelassen werden.
Am Ende dieser Woche steht eine Reise mit vielen Erfahrungen, neuen Bekanntschaften, tollen Erinnerungen und besonders viel Spaß. Ich bin mir sicher, niemand wird diese Woche so schnell wieder vergessen. Es ist etwas tolles zu wissen, das man Bekannte überall in Europa hat, die man jederzeit besuchen könnte.
Das Modell Europa Parlament ist eine Erfahrung die für jeden Jugendlichen gut ist, egal ob er an Politik interessiert ist oder nicht. Also wenn Ihr die Möglichkeit habt zu einem Modell Europa Parlament zu fahren, macht es. Ihr werdet es nicht bereuen.
Einen herzlichen Dank nochmal an Herrn Evers, der uns hervorragend in Tallinn betreut hat und mit dem wir sehr viel Spaß hatten.

Social Media Strategien für die soziale Introvertiertheit

Outwardly, social advertising appears to be the most unlikely progress of the past two decades. In fact, this is a marketing phenomenon that I could foresee in any time. The concept of bringing together great offers from computer geeks to hang out in a hurry does not make you feel at first sight. However, today the term „geek“ is downright socially reasonable. Geeks are generally considered to be the non-rare species of highly-built service technicians who by nature tend to burst randomly, grunt when laughing, deal with occasional wind, and wax imaginatively regarding their pez -Kompilationen. How do I understand that? Really … I married one.

I also have a little bit of this recessive nerd gene. (Do not worry: I’ve referred back the Pez assortment in the split, and I also take Beano as a matter of intelligent self-interest.) If you have not found social results online, you still expect, but. Here’s just how you can use Social Marketing Media effectively, even if you’re a little Aasocialautist.

The Web alone was based on such a reason: the proposal to unite brilliant, crazy, usually introverted individuals with electronic means. The Web has changed since the mid-1960s, when an ARPANET, a digital stamping room, where some of the funniest members of culture, such as US officials and university professors, discuss the analysis, review current update attributes, and (yes!) Interact socially. Fast-forwarding to the present day, as well as sodas suppliers and pizza suppliers are actually avoiding super-dish advertising for the issue of huge dollars on Facebook.

Madison method is now actually a lot of money directly in social marketing. Which recognized? The advent of social media sites is putting pressure on nonconformity to take the social line and be counted on networks like Facebook, Twitter, YouTube and LinkedIn. This is not really a quick and easy place to be for those people who really do not go to prom or even discover that they were actually homecoming kings and also rulers.